Sonntag, 20. Januar 2013

Jobsuche? Autosuche? MISSION ACCOMPLISHED

Sooo, da bin ichmal wieder. Sorry dass ich mich so lange nich gemeldet habe aber war in letzter Zeit hauptsaechlich mit Job- und Auto-Suche beschaeftigt und solche relativ "normalen" Sachen fand ich eher nich so spannend. Aber beides war erfolgreich und die Ergebnisse will ich euch dann doch mal praesentieren:

Die Evolution meiner Fortbewegungsmittel:

Schritt 1:

Mein bisheriges Fortbewegungsmittel waren ja (bis auf einige ausgeliehene Fahrraeder, Roller Motorraeder, oder Bus- und Zug-Fahrten und ein Flug) meine guten bequemen Schuhe. Sie haben mich das Himalaya hoch und runter befoerdert, durch Indiens Sand und Geroell begleitet und auch durch Perths Strassen getragen. Ich will diese Gelegenheit nochmal nutzen mich bei meinen Kollegen zu bedanken, denn diese Schuhe hab ich von eurem Abschiedsgutschein bei Sportscheck gekauft. Eine wirklich super Anschaffung - auch wenn man ihnen ihren ausgiebigen Gebrauch schon etwas anschaut :)


Nocheinmal vielen vielen Dank fuer das Abschiedsgeschenk! Und viele Gruesse ins Buero!

Sie begleiten mich weiterhin und sind trotz einiger Gebrachsspuren noch immer so bequem wie zu Anfang.

Schritt 2:

Eine erste Steigerung ergab sich durch meinen Job bei Salvation Army. Dort wurde dieses wunderschoene Geschoepf abgegeben doch konnte auf Grund der zahlreichen Roststellen nicht an Familien weitergegeben werden. Pech fuer die, Glueck fuer mich, denn so hab ich es umsonst bekommen.



Es funktionieren zwar nur die ersten 6 von 18 Gaengen, die Bremsen sind nich grad die Besten und die Groesse und Farbe lassen keinen Zweifel offen, dass es sich urspruenglich um ein Produkt fuer das weibliche Geschlecht handelte, aber wie heisst es: "Einem geschenken Drahtesel schaut man nicht in den ...!"
Mittlerweile sind auch beide Pedalen abgefallen aber immer noch schneller als Variante 1.

Schritt 3:

Die Endstufe der Evolution is nun erreicht, mein Traum is in Erfuellung gegangen: Mein erstes eigenes AUTO!!!
Viele von euch wissen, dass ich ja normalerweise auf Low-Budget-Trips stehe. Gerade Jo musste ja in Indien diese Erfahrung mit mir machen, aber manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss, und deswegen dachte ich mir: "Wenn schon denn schon!"
Und so kam es dazu dass ich nach einiger Suche dieses wunderschoene Geschoepf gefunden hab:



Mein ...nein.. MEIN (!!!!) Mitsubishi Pajero, V6 3000, zwar von 1993 und schon 367000km aufm Tacho, faehrt aber noch super und begleitet mich hoffentlich fuer den Rest meiner Australienzeit! Is wahrscheinlich nich grad die vernueftigste Entscheidung: Wenn man bedenkt dass die meisten Backpacker hier auf ihrer Reise mehr als 15.000 km zuruecklegen waer ein spritsparender fahrbarer Untersatz sicherlich die oekonomischere Variante gewesen, doch ich war schon immer fasziniert von solch grossen Autos und wenn ichs hier nich kaufe, wann dann. Meine Kleine (hab noch keinen wuerdigen Namen gefunden) hat mich 2650 Euro gekostet, bau mir hinten noch nen Bett rein und dann kann der Road-Trip starten!!!

Werd euch mit Fotos von meinen kommenden Off-Road-Trips auf dem Laufenden halten!

Werd mir dieses Woche auch noch Kite-Equipment kaufen, aber denk das zaehlt nich wirklich als Fortbewegungsmittel. Bin daher mal gespannt ob es noch einen Schritt 4 gibt! Bis jetzt bin ich mit 3 voll zufrieden!!!

Doch da mein Baby wie gesagt ein grosser Schlucker ist wurd es auch Zeit fuer einen:

Job!

 Die guten alten Zeiten in Australien in denen Backpacker haenderingend gesucht wurdensind leider vorbei und deswegen war es schwierig etwas zu finden. Die Anzeigen in Gumtree (die populaerste Internetseite hier) werden von 1000en von Jobsuchenden gecheckt und die Arbeitsagenturen sind ueberfuellt als gaebs dort 1000 Liter Freibier zu gewinnen. Nach unzaeligen Bewerbungen und einem verplanten Bewerbungsgespraech (is ne laengere Geschichte und wird ein anderes Mal erzaehlt) hab ich jetzt nen ganz coolen Job gefunden. Is erstmal nur auf casual-Basis, das heisst sie rufen michan wenn sie mich brauchen, aber hab letzte Woche einiges an Stunden zusammen bekommen. Und das coole daran is, es sind immer wieder andere Job, wenn sich das meiste auch ums Saubermachen dreht. Ja ihr habt richtig gehoert: Alex ist jetzt ein professioneller Putzer! Die die mich einigermassen kennen oder sogar schon mit mir gewohnt haben werden sich wahrscheinlich denken, dass hier in Australien wirklich alles down-under is - zum Glueck kennt mich mein Chef nich so gut :) Und ausserdem muss ich zugeben dass Putzen auch viel mehr Sinn macht wenn man dafuer bezaehlt wird :D
Und so kommt es dazu, dass ich mal Ingenieur-Bueros putze (is eine coole Erfahrung so einen Arbeitsplatz mal von einer anderen Seite kennenzulernen - und so unterstuetz ich wenigstens etwas das Ingenieurswesen), mal mit Hochdruckreiniger Buero-Eingaenge und manchmal Parkplaetze mit nem Laubgeblaese von Blaettern befreie.

Man kommt sich manchmal vor wie bei Ghost-Busters:


 Level 1: Lasst die Geister kommen!!!

 Level 2: Wir naehern uns dem Endgegner, Weapon-Update provided!


Um einen guten Job abzuliefern waelz ich mich auch im Dreck!

Heute musste ich in nem Kino nen bisschen ausserhalb von Perth aushelfen - und zwar von 4 bis 8 Uhr MORGENS...und das an einem SONNTAG!!! Hab dafuer das Firmenauto bekommen, bin schon gestern abend hingefahren, hab im Auto aufm MacDonalds Parkplatz gepennt und dann heute nach getaner Arbeit ein Fruehstueck und den Rest des Tages am dortigen Strand verbracht.

Nutellabrote am Strand waren schon in Goa herrlich - und schmecken auch in Australien!

Vor dem Beitritt in dieser Firma hab ichmichmit Gelegenheitsjobs ein bisschen Geld dazu verdient:
- bei Salvation Army hab ich fuer meine Freiwilligenarbeit ein bisschen Essen bekommen
- fuer einen Martial-Art-Shop in der Naehe vom Hostel hab ich mal nen Truck mit Matrazen entleert
- fuer den gleichen Shop hab ich Punching-Bags in allen moeglichen Groessen und Formen gefuellt
- fuer nen Teppichladen hab ich einen Tag Regale aufgebaut
- hab einen Tag 1000 Flugblaetter in Briefkaesten gestopft

Zu letzterem Job muss ich sagen: Eigentlich fand ich den australischen architektonischen Style mit den vielen kleinen Einfamilienhaeusern sehr schoen, doch bei dem Job waeren mir den paar Plattenbauten mit 100 Familien schon lieber gewesen.

Einrichtungen mit so vielen Briefkaesten auf einmal waren leider Einzelfaelle
 
 Ausserdem war es in einem sehr bergigen Stadtteil weswegen mein kleines Bike (siehe Fortbewegungsmittel Schritt 2) und ich ziemlich beansprucht wurden. Dafuer gab es aber immer wieder schoene Aussichten ueber Perth:
 

 


Werd mal schauen wie lange mir mein Job nochgefaellt - davon mach ich dann abhaengig wann ich mich mit meinem Truck raus auf Australiens Strassen begebe.

Halte euch weiter auf dem Laufenden!

Machts gut - aber nicht zu haeufig!

Euer Alex






Mittwoch, 9. Januar 2013

Ciao India, Hello Australia

Hallo und frohe Weihnachten an euch alle!!!

Ich melde mich ja mittlerweile aus Perth, Australien wo ich seit dem 23.12. meine Zeit verbringe, aber erstmal bin ich euch ja noch die letzten Erlebnisse von Indien schuldig.

Der Staat Tamil Nadu besitzt mehrere kleinere Staedte in den Bergen, die ich nach meinem 2-Wochen Goa-Strand-Aufenthalt erkunden wollte.

Von Hampi gings ueber den Zwischenstop Mysore (siehe vorherigen Blog) nach Ooty (der Ort heisst wirklich so!). Basti, Fritz, ihr kennt das Gebiet ja schon und jetzt kann ich mir gut vorstellen dass man diese Berge super mit dem Fahrrad geniessen kann (besonders wenns bergab geht :) )!
In der Naehe von Ooty ist der hoechste Berg von Suedindien, der Dotta Betta, doch er ist leider sehr touristisch mit Strasse hoch und Aussichtsplatform. Hab aber mal wieder nen alternativen Weg gesucht - und auch mehr oder weniger gefunden - und bin nach einem Besuch im Botanischen Garten durch einen "Hinterausgang" ab in den Wald um mich von dort durch den Dschungel auf den Berg durchzuschlagen.Auf dem Weg dahin bin ich sogar einigen wilden Bisons begegnet. Sie standen da zwar nur grasend rum aber diese massigen Tiere sind schon echt furchteinfloessend - vor allem wenn man nichwie im Zoo durch einen Zaun von ihnen getrennt ist. Leider is meine Speiecherkarte kaputt gegangen, sodass die entsprechenden Bilder leider fuer immer verloren sind - ausser natuerlich in meinem Gedaechtnis.
Der Berg is wie gesagt sehr touristisch aber man will ja mal auf dem hoechsten Punkt Suedindiens gestanden sein, nech?



Danach gings mal wieder richtig mit dem Zelt raus, denn die Umgebung lud schon zum Wandern ein. Wenn die Berge auch nicht so hoch waren war die Umgebung dennoch wunderschoen.
Mit dem Bus sollte es nach Avalanche gehen doch da der einzige Bus dahin schon morgens losgefahren war ging es nur in ein Dorf auf dem Weg dorthin, den Rest wollte ich laufen. Also kam ich mal wieder irgendwo an, ohne Karte und kein Plan wo es ueberhaupt langgehen sollte. Aber nen wirkliches Ziel hatte ichja auch nich, also folgte ich einem Wegweise richtung Staudamm. Bin dann da an einem der vielen Seen entlang gelaufen – war echt herrlich.


 Umgeben von Waeldern und Bergen liegen die Seen in wunderbarer Kulisse


 
Diese Seen wurden kuenstlich aufgestaut und als Wasserspeicher zum Trinken und fuer die Felder benutzt

 Einige Ueberrest zeugen noch davon, dass hier mal was anderes war als nur ein See


Aber ob kuenstlich oder nicht, schoen sieht's aus

 Auf den Tee- / und Gemueseplantagen drumherum schaffen die fleissigen Inderinnen

Die Nacht hab ich dann auf einer kleinen Lichtung verbracht, umringt von Urwald, in der Naehe eines Wasserlochs. Ich wurde vorher schon gewarnt aufzupassen wegen wilder Tiere. Angeblich sollte es hier Bisons, Leoparden und sogar vereinzelt Tiger geben.

 



Der Typ der diese Falle aufgestellt hat hat wohl auch daran geglaubt. Da ich lebendige Tiere in Freiheit aber viel schoener als tot oder in Gefangenschaft hab ich seine kleine Konstruktion erstmal demontiert.

Auf meiner Nachtwanderung und auch die Stunden danach hab ich aber bis auch das staendige Gebruelle der Affen und etwas knacken im Unterholz keine winlen Tiere wahrgenommen.

Morgens gings wieder frueh weiter, immernochin der Hoffnung den einen oder anderen Dschungelbewohner anzutreffen – aus sicherer Entfernung versteht sich natuerlich!

Wenn mir auch diese Begegnung nicht vergoennt war so bot die Natur dennoch einen wunderschoenen Anblick



Hier schwebt der Morgennebel wie geisterhaft ueber das Wasser des Sees




 Und auch die Berge bieten immer wieder ein schoenes Panorama

So schoen, hier koennte man fast wohnen.
 Naja, vielleicht muss ich mich doch noch ein wenig weiter umschauen :)


Auf Grund einer langen Trockenperiode und einem schwachen Monsun dieses Jahr waren die Wasserstaende der Seen sehr niedrig und das Land und die Ufer drumherum wirkten oft wie eine trockene Lehmwueste.


Vor allem weil viel Wasser gebraucht wird um die vielen Teeplantagen zu waessern. Zusaetzlich zum leckeren Erzeugnis bieten sie mit ihrem satten gruen auch immer wieder einen herrlichen Anblick

  Nachmittags gings dann nach Ooty zurueck und am naechsten morgen mit der antiken Eisenbahn nach Coonoor.

Der Ort gefiel mir ansich nicht so gut und so beschloss ich michhier nicht lange aufzuhalten. Ich nahm daher nur den Bus zu einem Aussichtspunkt (Lamb's Rock).


Leider war es etwas neblig doch die Aussicht ins Tal war dennoch ganz schoen.

Hier wars zwar auch sehr touristisch aber da keine grossartigen Wanderalternativen angeboten waren beschloss ich den Nachmittag hier faul zu verbringen und auch hier irgendwo zu uebernachten.

 Die Affen drumherum boten dabei sehr viel Beschaeftigung


Zum Sonnenuntergang war schon keiner mehr da

Ich fand einen kleinen Trampelpfad der zu einem kleinen Felsen ein bisschen unterhalb vom Aussichtspunkt fuehrte

 Hier hab ich dann auch die Nacht verbracht und beim Trommeln und Weihnachtsmusik die Aussicht auf die beleuchtete Stadt im Tal genossen.

 Leider etwas verschwommen aber das Foto gibt dennoch einen kleinen Eindruck von meinem letzten Schlafplatz draussen in Indien.

Die 2 folgenden Tage hab ich dann in Kodaikanal verbracht und wollte dort eigentlichauch nochein wenig wandern nur hat mir das neblige Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und so hab ich die Zeit mit Unterhaltungen mit anderen Touris ausm Hostel und mit dem geniessen des leckeren indischen Essens verbracht. Muss man ja nochmal ausnutzen bevor es ins Fastfood-Australien geht.

Ueber Nacht gings dann nach Kochin, wo ich noch einen TAg zum Sightseeing hatte bevor es mit dem Flieger nach Perth weiter ging.

Diese Fischervorrichtungen werden Chinesische Netze genannt, sie werden an einem Flaschenzug langsam runtergelassen, dann wird ein paar Minuten gewartet und dann werden sie wieder hochgezogen. Alle Fische die sich zu dem Zeitpunkt ueber dem Netz befinden werden gefangen.

Ja, schoen war die Zeit in Indien und von der NAtur und kulturell echt ueberwaeltigend. Ich kanns nur jedem weiter empfehlen! Und Jo, die Zeit mit dir war natuerlich das Highlight!!! :)

Viele Gruesse an daheim und an alle anderen Reisenden!!!

Euer Alex

Dienstag, 1. Januar 2013

Weihnachts- und Sylvestereinschub

Hallo meine lieben Leser.

Nach einer relativ langen Wartezeit nehm ichWeihnachten und Neujahr mal als Anlass euch wieder mit ein paar Informationen zu fuettern. Aber zu allererst mal einen fetten Weihnachtsgruss und ein FROHES NEUES Jahr 2013 an euch alle!!!
Hab beide Feste ja in Australien in Perth verbracht. Weihnachten war etwas komisch. Zwar hab ich auch von der Hitzeperiode in Deutschland gehoert aber das is trotzdem nich vergleichbar mit hier. Der Australische Sommer hat grad seinen Hoehepunkt und die letzte Woche waren dauerhafte Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad angesagt. Zum Glueck isses relativ trocken sodass es sichnichganz so heiß anfuehlt.
Aber zurueck zu Weihnachten: Den 24. feiern die Aussis ja auch nich wirklich und abgesehen von einigen Telefonaten nach Deutschland war ein Kirchen-Besuch um 23Uhr mit ein paar anderen Deutschen das einzig besinnliche an dem Tag. Am 25., dem eigentlichen Feiertag hier, war ich mit nen paar anderen ausm Hostel am Strand (39Grad) und abends war ne Party hier im Hostel angesetzt. War zwar nich grad besinnlich sondern eher nach dem Motto: „What did you get for Christmas? I got drunk!“ :D
Erst fehlte mir an diesem Weihnachten auch ein bisschen das Geschenkeauspacken doch dann hab ich am 27.12. bei Salvation Army angefangen auf freiwilligen-Basis zu helfen. Dort mussten unter anderem Spenden von Supermaerkten abgeholt werden, die von den Spendern liebevoll in Geschenkpapier eingepackt wurden. Leider kam es aberin der Vergangenheit dass nen paar Gestoerte Schwachsinn verpackt haben und daher mussten wir alle Geschenk aufreissen und den Inhalt sortieren. Daher endete mein Weihnachten, dass geschenkemaessig eher duerftig angefangen hatte damit, dass ich mit ueber 200 ausgepackten Geschenken einen persoenlichen Rekord aufgestellt hab. War aber weit entfernt von gemuetlichem Geschenke-oeffnen unterm Baum, eher vergleichbar mit dem Weihnachten einer gewissen Familie Hoppenstedt – und ausserdem war der Inhalt ja nich fuer mich :/
Sylvester hab ich mit Leuten ausm Hostel verbracht, erst inner Stadt und dann auf nem Huegel mit Blick ueber die Stadt. Da aber in Australien Feuerwerkskoerper verboten sind gab es ausser dem offiziellen Feuerwerk um 12 nichviel zu sehen. War aber trotzdem ne lustige Runde! Hoff auchihr habt gut ins Neue Jahr gefunden ohne die Zeit mit guten Vorsaetzen zu verschwenden die man eh nich einhaelt!
Grad bin ich noch in Perth und verbringen meine Zeit mit Job- und Autosuche, mit den Leuten im Hostel oder bei Salvatoin Army wo ichfast jeden Morgen helfe Essen an Obdachlose zu verteilen. Is ganz interessant mal die andere Seite zu erleben nachdem ich ja in Kanada einer der Leute in der Warteschlange war (die michschon laenger kennen werden sich erinnern). Ausserdem bekomm ichimmer wieder Essen mit nach Haus und spar so Geld, denn selbst das Einkaufen im Supermarkt is teuer ( vor allem verglichen mit Indien/Nepal aber auch teurer als in Deutschland).
Werd euch weiter mit Infos versorgen wenn sichhier mal wieder was interessantes ergibt!
Bis dahin machts gut und passt auf euch auf!

Liebe Gruesse, Alex